Tetrahydrothiophen, das für seine Toxizität bekannt ist, fällt unter die Kategorie der gefährlichen Chemikalien. Wenn die Lagertemperatur 220 °C übersteigt, neigt es dazu, sich in giftige Substanzen zu zersetzen.

Angesichts der erheblichen Unterschiede in der Löslichkeit zwischen geradkettigen Alkanen und aromatischen Verbindungen werden häufig aromatische Extraktionsmittel eingesetzt. Solche Reagenzien finden auch im Laborbereich Anwendung.
