Heute sind explosionsgeschützte LED-Leuchten an Orten, an denen explosionsgeschützte Beleuchtung erforderlich ist – wie beispielsweise an Tankstellen, in Chemieanlagen, Bergwerken und Kraftwerken – weit verbreitet. Sollte man also beim Kauf von explosionsgeschützten LED-Leuchten auf eine höhere Helligkeit achten? Lassen Sie uns darüber sprechen.

Als moderne Beleuchtungskörper zeichnen sich explosionsgeschützte LED-Leuchten von Natur aus durch ihren geringen Energieverbrauch und ihre hohe Leuchtkraft aus, wodurch sie sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Darüber hinaus nutzen viele Anbieter “geringen Energieverbrauch und hohe Leuchtkraft” häufig als Verkaufsargument und vermitteln damit den Eindruck, dass “höhere Leuchtkraft besser und wertvoller ist”. Aber trifft das wirklich zu?
Lebensdauer:
Im Laufe der Zeit nimmt die Helligkeit von explosionsgeschützten LED-Leuchten zwangsläufig ab. Um eine hohe Helligkeit zu erreichen, sind höhere Ansteuerströme erforderlich, doch höhere Ströme beeinträchtigen die Stabilität der LED-Chips und beschleunigen deren Alterung. Mit anderen Worten:, Das bloße Streben nach hoher Helligkeit geht effektiv zu Lasten der Lebensdauer der explosionsgeschützten LED-Leuchten.
Kosten:
Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor sind die Kosten. Das ausschließliche Streben nach höherer Helligkeit führt unweigerlich zu höheren Gesamtprojektkosten, was bedeutet, dass Anwender möglicherweise Funktionen erwerben, die über ihre tatsächlichen Anforderungen hinausgehen, was wiederum zu Verschwendung führt.
Daher sollten Anwender bei der Auswahl explosionsgeschützter LED-Leuchten nicht dem Irrglauben verfallen, dass “heller immer besser ist”. Es ist sinnlos, lediglich eine hohe Helligkeit anzustreben oder gar die Lebensdauer der Leuchte zu verkürzen.
